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Rock

Published on Juli 7th, 2015 | by Micha

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Lonely The Brave: UKs vielversprechendste Rockband

Ob sie es nun wollen oder nicht – Lonely The Brave werden in Kürze im Fokus stehen!“, titelte der britische NME eine Geschichte über das 2013 gegründete Quartett aus Cambridge. Und das Magazin Rock Sound schrieb: „Lonely The Brave könnten zur größten Rockband des Planeten aufsteigen. Fakt.“ Selbst für die Hype-verliebten britischen Medien sind dies Vorschusslorbeeren von seltener Größe. Allerdings zu Recht, denn den vier Musikern gelingt es spielerisch, einen vollkommen eigenen Rocksound zwischen Muse, Pearl Jam, The National, Biffy Clyro und Funeral For A Friend zu etablieren. Nach der 2013 erschienenen Debüt-EP „Backroads“ stiegen Lonely The Brave mit ihrem Debütalbum „The Day’s War“ im September 2014 auf Platz 14 in die UK-Charts ein. Im Anschluss an eine ausgiebige Headliner-Tournee in ihrer Heimat kommen die vier im November für drei Konzerte in Berlin, Hamburg und Köln nach Deutschland.

Als sich Anfang 2013 David Jakes (Gesang), Mark Trotter (Gitarre), Andrew Bushen (Bass) und Gavin Edgeley (Schlagzeug) in Cambridge zusammentaten, wussten sie zunächst vor allem eins: Dass sie etwas anderes machen wollten als das, was sie alle in ihren vorherigen Bands ausprobiert hatten. Es sollte etwas Neues entstehen, ein Rocksound, der ebenso tiefgründig wie griffig, komplex wie zugänglich sein sollte. Man könnte auch sagen, sie waren auf der Suche nach einem Arena-Rocksound mit Tiefgang und Lyrik, wie man ihn in der gegenwärtigen englischen Musikszene vergeblich sucht.

Schnell fanden Lonely The Brave ihren Stil: Sie ließen alles außen vor, was zu sehr nach persönlichen Einflüssen klang, und versuchten, sich von ihren bisherigen Inspirationsquellen weitestgehend zu lösen. Einen ersten Vorgeschmack ihrer Individualität bot die nur wenige Monate nach Bandgründung erschienene EP „Backroads“, die ihnen nicht nur Support-Tourneen für Black Rebel Motorcycle Club und die Deftones, sondern auch Auftritte bei großen Festivals wie Download oder Rock am Ring einbrachte. Noch einschneidender war die Medienresonanz auf die Stimme von David Jakes, der vom Magazin The Fly als „der neue Eddie Vedder“ geadelt wurde. Und die Huffington Post schrieb: „Ihr Vokalist hat eine monumentale, Arena-füllende Stimme, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie tatsächlich dort zum Einsatz kommt.“

Dies ist umso erstaunlicher, als sich David Jakes selbst in keiner Weise als Kopf der Band versteht, auf den sich alle Aufmerksamkeit fokussiert. Der schüchterne Sänger steht hingegen stets im Bühnenhintergrund neben dem Schlagzeuger und seitlich zum Publikum. Dies sei, sagt er, „weder Arroganz noch Attitüde. Ich bin nur nicht sehr gut in Blickkontakten und fühle mich nicht wohl in der Rolle als Frontmann.“ Stattdessen lasse er sich lieber ganz in den Gesang fallen – und in seine hochlyrischen Texte über existenzielle Themen wie Leben, Liebe, Beziehungen, Verlust und Suche. Themen, mit denen sich jeder Hörer verbinden und seine eigene Beziehung aufbauen kann.

Entsprechend hoch war die Erwartung an ihr Debütalbum „The Day’s War“, das die britische Presselandschaft zu weiteren Begeisterungsstürmen hinriss. Seither verdoppelt sich die Größe der Clubs und Hallen, in denen Lonely The Brave spielen, fast im Monatstakt. Obendrein gelang ihnen etwas sehr Seltenes: Als angriffslustige und zuweilen auch wütend laute Rockband Einzug zu erhalten in das Tagesprogramm von Radio 1. Dies schafften vor ihnen zuletzt Muse. Sicherlich mehr als ein gutes Omen.

Marek Lieberberg Presents

Lonely The Brave

Sa. 14.11.15 Berlin Privatclub

Mo. 16.11.15 Hamburg Molotow

Di. 17.11.15 Köln MTC

Tickets bei Eventim

(Quelle: www.mlk.com)

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