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Folk

Published on Mai 29th, 2015 | by Micha

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SOAK: Ein großes Talent auf dem Sprung

Die 18-jährige irische Sängerin, Gitarristin und Multi-Instrumentalistin Bridie Monds-Watson alias SOAK griff vor gerade einmal vier Jahren erstmals zur Gitarre – und gilt gegenwärtig als eine der großen neuen Hoffnungen der akustischen Musik in Großbritannien. Mit ihrer brüchigen Stimme performt sie tiefschürfende Gedichte, die sie in ein eigenwilliges Klangbett gießt. Das beweist bereits ihr Künstlername SOAK, ein Zusammenschluss aus ‘Soul’ und ‘Folk’ – und selbst diese Genre-Bezeichnungen geben ihren außergewöhnlichen Stil nur unzureichend wieder. Nach einer ersten EP veröffentlichte sie auf dem Label der befreundeten Band Chvurches ihre erste offizielle EP „Blud“, die in England überwältigende Kritiken erhielt. Nun erschien ihr heiß erwartetes Debütalbum „Before We Forgot How To Dream“. Damit im Gepäck kommt SOAK zwischen dem 28. September und 13. Oktober auf ihrer ersten Deutschland-Tournee für fünf Konzerte in Frankfurt, Köln, Hamburg, Berlin und München zu uns.

Musik sei, so berichtete die aus dem irischen Derry stammende Bridie Monds-Watson in einem ihrer Interviews, anfangs nichts weiter gewesen als ein Vehikel, um ihre lyrischen Gedanken in konkretere Formen zu bringen. Ihre ersten Gehversuche auf der Bühne unternahm sie mit einer – wie sie sagt – „eher miesen Band“, bevor sie sich dazu entschied, ihre Musik allein aufzunehmen und live zu performen. Bereits ein Jahr nachdem sie mit dem Gitarrespielen begonnen hatte, blickte sie auf eine gewisse lokale Berühmtheit – ihre intimen Shows wurden beschrieben als äußerst eindringliche, berührende Momente, die Einsicht in Gedanken und Emotionen eines reflektierten Teenagers erlauben.

Eine erste, selbst aufgenommene EP mit dem Titel „Sea Creatures“ fand viel Anklang auf YouTube und Soundcloud. So wurde die Band Chvrches auf SOAK aufmerksam und ermöglichte ihr, mit „Blud“ ihre offizielle Debüt-EP zu veröffentlichen. Auch auf dieser Platte spielte sie alle Instrumente selbst ein – obschon sie sich nicht als Multi-Instrumentalistin verstanden wissen möchte: „Ich spiele nur mit den Instrumenten herum. Dass ich sie wirklich beherrschen würde, kann man nun nicht behaupten“, meint die fröhliche 18-Jährige lachend, die dazu auch anmerkt, dass sie weitaus glücklicher sei, als es ihre häufig traurigen Texte vermuten ließen.

Seit der Veröffentlichung von „Blud“ ist das Feuilleton der arrivierten britischen Tageszeitungen voll des Lobes für SOAK. Der Guardian etwa beschrieb ihre Musik als einen „jungen Paul Brady, der in der Tonlage von Joni Mitchell das Tagebuch der Anne Frank singt“, während der Telegraph ihre Musik bereits mit Größen wie „Cat Power im Chillwave-Feeling von Bands wie Beach House und Best Coast“ verglich. Zudem wirke sie wie eine „schwer zu beeindruckende Version von Ellen Page im Coming-of-Age-Film ‚Juno‘“. SOAK erklärt, ihre größten Einflüsse fänden sich zwischen Abba und Pink Floyd, und dass sie keine Ahnung habe, wie man ihre Musik kategorisieren könne: „Ich habe keine Idee, in welches Genre ich passe. Was ich tue, ist schon ein wenig schräg, ebenso sehr Alternative wie Folk.“

Spannend war, welchen Sound sie sich für ihr Debütalbum „Before We Forgot How To Dream“ ausgesucht hat. Darauf bestätigt sie den ersten Eindruck, dass sie eine herausragend musikalische, ebenso ätherisch wie selbstbewusst agierende junge Künstlerin zwischen Poesie und hinreißenden Songs ist. Das Album ist damit ein klares Indiz dafür, dass SOAK eine große Karriere in diesem Jahr bevorsteht. Übrigens: Wer sich aktuell auf der Mailing List ihrer Homepage einträgt, bekommt von SOAK eine hinreißende Coverversion des St. Vincent-Songs „Digital Witness“ geschenkt.

Marek Lieberberg Presents

SOAK

Mo. 28.09.15 Frankfurt Zoom
Di. 29.09.15 Köln Gebäude 9
Fr. 02.10.15 Hamburg Knust
Fr. 09.10.15 Berlin Lido
Di. 13.10.15 München Ampere

Tickets bei Eventim

(Quelle: www.mlk.com)

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